Willkommen in der Zukunft!

 

Mit den Erfahrungen aus der Vergangenheit,
dem Spaß Dinge anzugehen
sowie der Vision Dinge zu verändern können wir gemeinsam die Zukunft gestalten!



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Beruflicher Werdegang

2011 – heute Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragter, Lehrkraft und EDV-Beauftragter

 

 

an der Carus Akademie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Schwerpunkte:

  • Aufbau, Zertifizierung und Erhaltung eines QM-Systems nach DIN EN ISO 9001
  • Planung, Durchführung und Auswertung von Audits inkl. Überwachung abgeleiteter Maßnahmen
  • Leitung des QM-Lenkungsausschusses
  • Erstellung von Qualitätsberichten und Management Reviews
  • Dozententätigkeit in der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen
  • Projektleitung beim Aufbau einer Schulungsdatenbank  sowie Etablierung von personenbezogenen  Dokumentationsrechten für die Schüler im Krankenhausinformationssystem ORBIS ® (Schnittstelle SAP® und ORBIS®)
  • Auswahl, Implementierung und Konfiguration einer zentralen Akademieverwaltungssoftware
  • EDV-Support und IT-Administration
2009 – 2011 Trainee am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
 

Einsätze in:

  • Geschäftsbereich Vorstand, Organisation und Unternehmensentwicklung,
  • Stabstelle Dokumentation (Pflegebereich),
  • Projekt zum Aufbau eines Case Management
  • EDV-Projekte (z.B. Auswahl und Testung von Spracherkennungssoftware für die Klinik
  • klinische Projekte (z.B. Arbeitsplatzanalysen im klinischen Bereich)
2007 – 2009 studentischer Mitarbeiter im Studiengang Bachelor of Nursing an der Evangelischen Hochschule Berlin
 

Schwerpunkte:

  • Erstellung von Präsentationen in den Bereichen Pflegewissenschaft, medizinische Grundlagen, Gesundheitswirtschaft, Epidemiologie
  • Auswertung von Literatur sowie Erstellung von zielgruppengerechten und aufgabenspezifischen Manuskripten und Zusammenfassungen
  • Kontakt zu anderen Hochschulen & wissenschaftlichen Einrichtungen
  • eigenständige Literatur- und Quellenrecherche unter Ausnutzung spezifischer Datenbanken und des Internets
  • Dozententätigkeit
  • Durchführungen von Evaluationen der Lehrveranstaltungen
2005 – 2009 Studium Pflege/Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin

 

 

Schwerpunkte: 
  • Sozialrecht (SGB V, SGB XI)

  • Arbeitsrecht

  • Betriebswirtschaftslehre

  • Qualitätsmanagement

  • Pflegewissenschaft

Abschluss mit Auszeichnung

2003 – 2005 Krankenpfleger bei MediTeam Will, Fürth

 
Einsätze u.a. in:
stationäre Altenpflege, Akutpsychiatrie, geriatrische Rehabilitation
2002 – 2003

Zivildienst im Seniorenzentrum des Diakoniewerk Martha-Maria e.V. Nürnberg

1999 – 2002 Krankenpflegeausbildung am Diakonissenkrankenhaus Leipzig

 

 

Praktika

  • Bundesministerium für Gesundheit
    Mitarbeit an den Vorarbeiten zum Pflege-Weiterentwicklungsgesetz

     
  • Verband Evangelischer Krankenhäuser und stationärer Pflegeeinrichtung in Berlin-Brandenburg
    Dozententätigkeit sowie Netzwerkarbeit auf Verbandsebene

     
  • Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
    Personalentwicklung und Auswertung einer Mitarbeiterbefragung

Wissenschaftliche Tätigkeiten

  • Wissenschaftliche Mitarbeit an einer Veröffentlichung zum Thema "Medizinischer Dienst der Krankenversicherung“ an der Ev. Hochschule Berlin
     
  • Diplomand bei der contec Gesellschaft für Organisationsentwicklung mbH
    Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit IEGUS Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft
    „Marktbeobachtung zum Entwicklungsstand von Medizinischen Versorgungszentren in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung  erfolgsrelevanter Parameter“

wichtige Fort- und Weiterbildungen

  • Berufsbegleitende Fortbildung für Lehrkräfte mit Fachhochschulabschluss an berufsbildenden Schulen,
    Sächsische Bildungsagentur Dresden
  • Berufspädagogische Weiterbildung zur Erlangung einer Lehrbefähigung für Lehrkräfte an Schulen in freier Trägerschaft, DPFA, Dresden
  • Modulares Führungskräftetraining, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
  • interner Auditor, Inhouse-Schulung der DGQ am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
  • kontinuierliche Fortbildungen im Qualitäts- und Risikomanagement
  • Umgang mit Social Media im Bildungswesen
  • EasySoft-Schulungen, inkl. ER3-Berichtseditor

weitere Qualifikationen

  • Sehr guter Umgang mit Microsoft Office
  • Sehr guter Umgang mit Adobe Acrobat Professional und Adobe Lifecycle Designer
  • Sehr guter Umgang mit  easySoft. Education, easySoft. Seminar und easySoft. Publish
  • Sicherer Umgang mit SPSS 16.0
  • Grundkenntnisse in ORBIS Nice
  • Gute Kenntnisse und Fähigkeiten im Webdesign
  • Gute Englischkenntnisse
  • Führerschein Klasse B

Eigene Publikationen

  • Gerechtigkeit in der Transplantationsmedizin

    Etwas gerecht zu verteilen ist meist mit Überlegungen, oft auch mit Problemen verbunden. Gerade wenn es um die Zuteilung von Organen geht, die doch 1. ökonomisch knapp, 2. unteilbar und 3. zum Teil überlebenswichtig sind, kommt es zu Interessenkonflikten auf der Seite der nachfragenden Patienten. Daher müssen Entscheidungen getroffen werden, diese Interessen in eine (gerechte) Ordnung zu bringen. Um diese Entscheidungen nachzuvollziehen, sollen in dieser Arbeit zu Beginn medizinische Grundlagen der Organallokation dargelegt werden. Daraufhin wird der gesetzliche Rahmen aufgezeigt.

    Ein Blick in die Praxis der Organtransplantation schließt sich an, bevor die Verteilungsgerechtigkeit anhand von vier verschiedenen Prinzipien erfasst wird. Danach erfolgt eine Diskussion der gesetzlichen Grundlagen und einzelner Verteilungskriterien. Dabei werde ich mich auf die wichtigsten in Deutschland angewandten Verteilungskriterien beschränken. Ein abschließendes Resümee soll dann die Frage beantworten, ob die angewendeten Kriterien bei der Organallokation gerecht sind.

 

  • Für alle Fälle dokumentiert - Dokumentation in der Pflege
    Pflegedokumentation wird oft als mehr oder minder notwendige Aufgabe im Tagesablauf gesehen. Dabei stellen pflegerisch dokumentierte Informationen für viele Prozesse im Krankenhaus die Basis dar: für eine patientenorientierte Pflege, eine fundierte medizinische Behandlung, eine adäquate Personalsteuerung und eine Abrechnung, die dem Pflegeaufwand auch gerecht wird. Dokumentation in der Pflege ist also viel mehr als nur pflegerische Informationsweitergabe.
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